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So. 03.09.23
19.00 Uhr
Veranstaltungsort

Duo Anouchka & Katharina Hack, Violoncello & Klavier

Alle Menschen werden Schwestern

Duo Anouchka & Katharina Hack, Violoncello & Klavier

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Veranstalter:
Kulturforum Lüneburg e.V.

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Karten per Post oder als print@home.
Mit print@home von reservix können Sie Karten bis 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn kaufen und Zuhause ausdrucken.

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Einander blind verstehen, ganz genau zuhören, gemeinsam empfinden – mit seinem
Programm „Alle Menschen werden Schwestern“ spürt das Duo Anouchka & Katharina
Hack der Verbundenheit nach. Nicht nur das unzertrennliche Band zwischen Geschwistern
in Kompositionen der Schwestern Boulanger, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn sowie
im intimen Dialog spontaner Improvisationen des Schwestern-Duos wird hörbar. Auch die
Fantasie als verbindende Kraft zwischen allen Menschen steht im Fokus dieser
musikalischen Spurensuche nach der Frage: Was bringt uns zueinander?

Programm
Fanny Hensel (1805-1847): Fantasie in g-moll für Violoncello und Klavier

Lili Boulanger (1893-1918): Trois morceaux pour piano.
I. D ́ un vieux jardin
II. D ́ un jardin clair
III. Cortège

Freie Improvisation, Duo Anouchka & Katharina Hack

Ludwig van Beethoven (1770-1827): „An die Hoffnung“ Op. 94

Nadia Boulanger (1887-1979): Trois pièces pour violoncelle et piano
I. Modéré
II. Sans vitesse
III. Nerveusment rhythmé

Pause

Richard Strauss (1864-1949): „Morgen!“

Alicia Keys (*1981): If I Ain ́t Got You (Arrangement für Cello und Klavier)

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Lieder ohne Worte (Auswahl)

Fanny Hensel (1805-1847): Schwanenlied

Giovanni Sollima (*1962): Lamentatio für Violoncello solo und Stimme

Freie Improvisation, Duo Anouchka & Katharina Hack

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate in C-Dur op. 102, No. 1.
I. Andante - Allegro vivace
II. Adagio - Allegro vivace

 

Anouchka und Katharina Hack, Violoncello und Klavier, beleben mit ihrer musikalischen Frische und Leidenschaft seit einigen Jahren sowohl als Solistinnen als auch im Duo Konzertbühnen in Deutschland und Europa, unter anderem das Beethovenhaus Bonn, den Gasteig München, die Fondation Louis Vuitton Paris und das Konzerthaus Dortmund. Neben umfangreichen Konzertreisen in Europa und in die USA waren die Schwestern mit Konzerten beim Schleswig-Holstein Musikfestival, den Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker und den WDR Kammerkonzerten zu hören. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem NDR, Radio Classique (FR) und medici.tv.
Als Solistinnen führten Anouchka & Katharina Hack im Jahr 2021 gemeinsam mit den Dortmunder
Philharmonikern und Ulrich Kern die Suite concertante für Cello, Klavier und Orchester von Théodore Dubois auf. Im selben Jahr feierte das meetMUSIC Open Air, dessen künstlerische Leitung sie innehaben, in Mettingen Premiere. Das Festival präsentiert hochkarätige junge Kammermusikensembles, wie etwa das vision string quartet.
Aktuelle Engagements beinhalten Rezitals bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, im
Orchesterzentrum Dortmund und in der Laeiszhalle Hamburg, Konzerte in Irland, Dänemark und Italien, und die dritte Auflage des meetMUSIC Open Air.
Das erste Album des Duos mit Werken von Dimitri Schostakowitsch erschien 2020 bei GENUIN classics und wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Opus Klassik nominiert. Es enthält neben Sonaten von Schostakowitsch auch eine Zugabe gemeinsam mit dem Cellisten Gautier Capuçon.

Die Cellistin Anouchka Hack (*1996), beim Verbier Festival 2021 mit dem Prix Jean-Nicolas Firmenich ausgezeichnet, war als Solistin kürzlich mit dem Royal Bangkok Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Erfurt, dem Orchester des Orchesterzentrum Dortmund und den
Brandenburger Symphonikern zu hören; im Konzerthaus Dortmund spielte Anouchka Hack zuletzt
Weinbergs Präludien, in der Laeiszhalle Hamburg Tchaikovskys Rokoko-Variationen. Beim Rheingau
Musikfestival war sie diesen Sommer als Kammermusikerin zu Gast.2022 wurde Anouchka Hack mit dem Musikpreis Leyda Ungerer ausgezeichnet. In dieser Saison
konzertiert sie mit Gautier Capuçon auf einer Kammermusik-Tournee in Sälen wie der Victoria Hall
Genf und dem Wiener Konzerthaus. Als Solistin wird sie u. a. mit dem Istanbul State Symphony
Orchestra und Dvořáks Cellokonzert in Istanbul sowie Schumanns Cellokonzert unter der Leitung von
Michael Wendeberg auftreten. Anouchka Hack war von 2019 bis 2022 „Debüt“-Künstlerin im
Nikolaisaal Potsdam und dort mit Soloauftritten und Rezitals regelmäßig zu Gast.
Aktuell studiert sie an der renommierten Kronberg Academy bei Frans Helmerson.
Als Preisträgerin des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Anouchka Hack ein Bartolomeo Tassini Cello aus dem Jahr 1769, und wird als Stipendiatin von der Mozart-Gesellschaft Dortmund und der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert.

Die Pianistin Katharina Hack (*1994) ist Gewinnerin des Steinway Förderpreises und konzertiert als
Solistin und in Rezitals. Besonders intensiv widmet sie sich dem Werk von Frédéric Chopin.
In dieser Saison spielt sie wie auch in der vergangenen Spielzeit eine Konzerttour mit Klavierrezitals in
zahlreichen deutschen Städten; Duo-Konzerte führten sie kürzlich u. a. in die Laeiszhalle Hamburg und
zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. In der Kölner Philharmonie führte sie im November
Griegs Klavierkonzert auf, beim Schleswig-Holstein Musikfestival war sie im letzten Sommer mit einem
Solo-Rezital zu hören. Im Trio mit dem Geiger Fedor Rudin und dem Klarinettisten Zilvinas Brazauskas
gab sie im Oktober 2022 ihr Debüt im großen Saal der Elbphilharmonie.
Katharina Hack war als vielseitige Kammermusikerin außerdem bereits u. a. zu Gast beim Engadin
Festival und beim Internationalen Musikfestival Buxtehude.
Sie studiert im Konzertexamen bei Bernd Glemser an der Musikhochschule Würzburg, an der sie auch
Assistentin für Kammermusik ist; wichtige künstlerische Impulse erhielt sie auf Meisterkursen bei Bernd
Goetzke, Sir András Schiff und Andrzej Jasinski. Katharina Hack ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung
Musikleben und der Artur und Lieselotte Dumcke-Stiftung.

Kartenpreise:
Karten online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, in Lüneburg an der LZ-Kasse am Sande.
€ 23,00 / Ermäßigt: € 17,50, inkl. Vorverkaufsgebühr, zzgl. Versandkosten.

Abendkasse: € 26,00 / Ermäßigt € 21,00

Veranstalter:
Kulturforum Lüneburg e.V.

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