HomeHome

ProgrammProgrammübersicht

MusikKlassik / Jazz / Weltmusik / Chanson

Literatur, TheaterLiteratur, Theater

KabarettKabarett

GalerieGalerie - Ausstellungen im Kulturforum

KindertheaterKindertheater

Salon, VorträgeSalon, Vorträge

FestivalsFestivals - Jazznights / Sommernachtsmusik / Hommage à

KartenKarten / Reservierungen

VermietungenVermietungen - die Location Kulturforum

PublikationenPublikationen

FoerdervereinFörderverein

SponsorenSponsoren

KontaktKontakt

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Auswahl

> zurück

Ausstellung Bernhard Nürnberger
Bilder, Skulpturen, Installationen

 

Galerie

Bernhard Nürnbergers Wunderkammer_KInderstube - kuratiert von Malte Wienebüttel

Nach fast 60 Jahren kehrt der Maler und Bildhauer Bernhard Nürnberger mit einer Ausstellung seiner Kunst an einen Ort seiner Kindheit zurück, der für ihn voller Bedeutungen ist. Die Familie lebte bis 1957 in „Wienebüttel“, synonym für das Niedersächsische Landeskrankenhaus Lüneburg, in dem der Vater als Psychiater tätig war. Der Gutshof Wienebüttel, damals landwirtschaftlicher Betrieb des Landeskrankenhauses, und seine Umgebung waren Teil seines Stromergebiets, seiner Geschwister und Spielgefährten. Die Ausstellung ist für ihn Anlass nach einem Echo in seiner Bilderproduktion zu suchen, aus dieser Zeit, aus dem Milieu damals und ganz konkret aus dem Erleben und der (Kinder-)Wahrnehmung der Dinge, die da waren. Ein Gegenstand mit möglichen, aber nicht notwendigen Folgen ist bereits sicher ausgemacht: gefunden auf der dem Gut entgegengesetzten Seite der „Anstalt“, gefunden bei der Suche nach Donnerkeilen an den verbotenen Abbruchhängen von Volgershall, damals noch Betriebsgelände einer Dünge-und Baukalkfirma: der jetzt titelgebende mumifizierte Frosch. Weitere wirkungsmutmaßliche Tatsächlichkeiten aus der Kindheit siehe: http://www.kunstkammer-friedenau.de/Images/Wienebuettel/kulturforum.2016.htm Es werden überwiegend Bilder aus den Jahren 2014 - 16 zu sehen sein. Die Auswahl der Ausstellungsstücke ist für Bernhard Nürnberger im Moment (Mai 2016) so wenig vorhersehbar wie das Echo in ihnen aus der Kindheit sich rückwirkend als Erfahrenes oder Phantasiertes mitteilt. Die Konzeption der Ausstellung fügt dem Konstrukt der Erinnerungen und seiner Erzählung in den Bildern eine weitere Möglichkeit hinzu.

Ausstellungsdauer: 20. bis 30. Okt.